Social Media Trends 2022: Das sind die wichtigsten Entwicklungen sozialer Netzwerke

Ohne die sozialen Netzwerke könnte man sich heutzutage kaum mehr unser modernes Leben vorstellen. Aus einer einstigen Idee von Zuckerberg, einfach nur ein paar Studenten von ihren jeweiligen Jahrgängen über die Studienzeit hinaus zu vernetzen, entstand das erste große soziale Netzwerk – obschon es Vorreiter wie MySpace gab. Wann immer Sie jemanden neuen getroffen haben, haben Sie sich sofort vernetzt und gegenseitig geaddet. Im Urlaub boten sich soziale Netzwerke als Möglichkeit mit der Familie daheim in Kontakt zu bleiben. Während der Pandemie hat sich dies aufgrund Kontaktbeschränkungen nur noch verstärkt. Dank Videochats konnten wir uns nach wie vor zumindest sehen, wenn auch nicht umarmen. 

Die Entwicklung sozialer Netzwerke bietet sich aber auch schon lange als perfekte Möglichkeit für Marketingstrategien. Vor allem junge Menschen schauen immer weniger fern oder lesen Zeitung, was bisher die traditionellen Marketingstrategien dominierte. Durchschnittlich verbringen die Menschen knapp 3 Stunden täglich in sozialen Netzwerken – wer die Chancen zum Marketing nicht nutzt, der wird für die große weite Welt unsichtbar. Doch tut sich noch mehr in den sozialen Netzwerken, woraus sich neue Marketingoptionen bilden und weiterer Feinschliff zum Erreichen Ihrer Zielgruppe ermöglicht werden.

Alle Macht dem User

Die Nutzer der sozialen Netzwerke geben mittlerweile viel mehr den Ton an. Im Grunde ist dies keine schlechte Entwicklung, vor der Social Media Ära konnten Sie nur wenig direkten Kontakt zu Ihrer Zielgruppe herstellen. Allein Kommentare auf Werbeanzeigen auf den sozialen Netzwerken zu antworten gibt Usern die Möglichkeit ihre Bedürfnisse und Wünsche ihrer Marke direkt mitzuteilen. 

Genau an diesem Trend sollten Sie weiterhin festhalten und Kommentare von Usern beantworten. Die direkte Interaktion mit Kunden oder potenziellen Klienten schafft eine Vertrauensbasis, woraufhin Nutzer eher geneigt sind, etwas von Ihnen zu kaufen. Darüber hinaus signalisieren User welche Inhalte sie auf welcher Plattform von Ihnen sehen wollen. Dieser Trend zeichnete sich zwar bereits ab, wird aber noch mehr zunehmen.

Arbeit mit Influencer

Influencer haben bereits einen Aufwärtstrend erlebt, der nicht abbrechen wird. Mindestens 50 % der Social Media User bevorzugen es, eine Produktempfehlung von einem Influencer zu erhalten anstatt von einem Star. Der Grund sollte auf der Hand liegen: Stars haben das nötige Kleingeld und erhalten bekanntlich sehr viel Kleingeld, um für Produkte Ihrer Marke zu werben. Bei einem Influencer, der genauso gut einfach einen YouTube oder TikTok-Kanal mit ansprechendem Inhalt liefert, ist näher an ihren potenziellen Kunden dran. Es wirkt authentischer als in einem klassischen Werbespot und wird nicht direkt als Werbung wahrgenommen, sondern mehr als Empfehlung auf gleicher Augenhöhe präsentiert. 

Im Grunde ist die Zusammenarbeit mit Influencern besser als klassische Werbung. Die Reichweite von Influencern kann zielgruppenorientiert perfekt genutzt werden. Mit den seit bald zwei Jahre andauernden Kontaktbeschränkungen freuen sich die Nutzer eher über das Lächeln und eine Empfehlung eines echten Menschen, mit dem sie sich identifizieren können.

Die virtuelle Realität erhält Einzug

Inwiefern Virtual Reality die Zukunft von Geschäften beeinflussen wird, ist noch offen. Jedoch sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass mit Virtual Reality das Shopping im Wohnzimmer eine Stufe höher steigen kann. Mit einem Verkäufer können Sie ihre Kunden innerhalb der Virtual Reality potenziell persönlich beraten. Ganz so weit ist Virtual Reality zwar noch nicht, die aktuell noch mehr im Gaming-Bereich ihre Anwendung findet. Nachdem Zuckerberg von Facebook jedoch die Namensänderung in Meta bekannt gab und die Plattform mehr in eine Virtual Reality zu verwandeln, zeichnet sich ab, wo die Reise langfristig hingehen soll. Diesen Punkt sollten Sie zu Marketingzwecken vorerst gut im Auge behalten. 

Kurze Videos sind und bleiben angesagt

TikTok hat YouTube und Instagram Videos ordentlich den Konkurrenzkampf angesagt. Zwar können auf TikTok nur sehr kurze Videos geteilt werden, doch scheint dies bei Nutzern besonders großen Anklang zu finden. 

Mit der aktuellen Informationsflut hat keiner Lust, sich lange Videos anzusehen oder geschweige denn lange Artikel durchzulesen. Die User wollen kurze und knackige Videos, in denen Sie gleichzeitig möglichst viel beispielsweise über das GGBet Casino online lernen können. Das bedeutet, kurze Videos mit einer maximalen Länge von einer Minute, bestenfalls etwas kürzer, werden 2022 noch mehr Aufschwung erleben. Die Kürze hat jedoch auch den Vorteil mehrere Kurzvideos für unterschiedliche Zielgruppen auf verschiedenen Plattformen zu erstellen. Allerdings bleibt TikTok auf dem Vormarsch. 

Mehr Social Shopping

Social Shopping ist quasi das Einkaufen direkt aus einer Social Media App heraus. Noch ist Social Shopping nicht in allen Ländern der Welt verfügbar, doch wird dies zweifelsohne 2022 zunehmen. Über einen einfachen Beitrag im sozialen Netzwerk können die User direkt Ihren Onlineshop besuchen und neben dem im Beitrag geteilten Produkt noch viele weitere Artikel oder Dienstleistungen entdecken. Besonders kleinere und mittelständische Unternehmen werden Social Shopping 2022 lernen müssen zu meistern, um dem Trend zu folgen. Hierbei ist es auch wichtig, sich bei den Beiträgen nicht zu sehr auf knallharte Fakten zu fokussieren, sondern auf das Erzählen einer Geschichte. Dies könnte beispielsweise eine Story sein, wie die neue Bambusjeans von Ihnen hergestellt wird. 

Diversifikation ist die perfekte Mischung

Die Nutzer wissen heutzutage, wo sie stehen mit Algorithmen, Tracking und Werbung. Google lässt zwar Cookies bis Ende 2023 auslaufen, doch ist schon Google FloC in Anmarsch – was bisher noch vorm Europäischen Gerichtshof scheitert. Obschon sie für Marketingstrategien wichtig sind, wenden sich mehr Nutzer Apps zu, mit denen sie keine Spuren mehr hinterlassen. Nachdem jeder zu Hause bleiben musste, der Arbeitsplatz sich mehr ebenfalls online nach Hause verlagerte und das Leben fast nur noch online geschieht, werden Nutzer bewusst auch über längere Zeit von sozialen Netzwerken pausieren. Für diese Social Media Detox Pausen müssen Sie einen harmonischen Ausgleich beispielsweise über Blogs finden, um weiterhin Ihr Klientel zu erreichen.

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